iGraal – CashBack im Netz

vor 5 Jahren geschrieben in Testbericht
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Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, ob ich mir iGraal nicht einmal anschauen möchte.

iGraal? Wassn das?

Nun, mit iGraal kann man bis zu 45% Rabatt bei Bestellungen in einem von ca. 1500 Onlineshops bekommen.
Ursprünglich 2006 in Frankreich gestartet, hat sich iGraal seit 2009 auch in Deutschland etabliert und ermöglicht es dem geneigten Online-Shopper so, bei seinen Bestellungen zu sparen.
iGRaal  finanziert sich über Affiliate Marketing. Das heißt, iGraal bewirbt die einzelnen Partner-Shops und bekommt für jeden Verkauf eines Produkts, der über iGraal stattgefunden hat, eine Provision von dem Shop, welche prozentual an den iGraal-Nutzer weitergegeben wird.

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Blogs als Gratis-Werbung?

vor 5 Jahren geschrieben in Testbericht

Muss grad mal ein wenig Frust rauslassen über die Naivität, die manche Werbe-Agenturen und ähnliche Institutionen an den Tag legen.

Da bekomm ich gestern eine nette Anfrage per Mail, ob ich nicht die neue Razr Naga 2012 (Gaming-Maus) testen möchte.
Man habe meinen Blog-Post über die G600 gelesen und möchte mir Gelegenheit geben ein Produkt aus dem konkurrierenden Lager zu testen und darüber zu schreiben.

Hab mich natürlich erstmal super geschmeichelt gefühlt.
Sonst renn ich ja immer den Firmen hinterher, um mal über etwas schreiben zu können, ohne es kaufen zu müssen.

Total geil!
Da kommt ein großes Unternehmen auf mich zu und fragt, ob ich was für die testen möchte!

Doch dann war da plötzlich dieses Stimmchen im Hinterkopf, welches fragte: „Und was hast Du dann davon?“

Richtig, Stimmchen, gute Frage.

Also hab ich die Frage per Mail an meinen Ansprechpartner weitergereicht und abgewartet.
Heute kam dann die Antwort.
Es gibt keine Gegenleistung.
Ich bekomme das Testprodukt zugeschickt, kann es ausgiebig testen und schicke es dann zurück.
Fertig.

Ich hab die Mail dann ein paar Minuten später nochmal gelesen, aber leider war der Inhalt der gleiche.

Das sind dann so Momente, bei denen ich mir an den Kopf fasse und mich frage:
„Gibt’s da draussen echt Leute, die so blöd sind und ihre Freizeit dafür opfern, kostenlose Werbung für andere zu machen?“

Ich mein, wenn ich aus eigenem Antrieb einen Test schreibe oder Werbung für ein Produkt mache, dann doch, weil ich davon überzeugt bin oder es mich einfach interessiert.
Da ist es mir egal, ob für mich was dabei rausspringt.

Aber wenn ein Unternehmen auf mich zukommt und mich bittet, ein Produkt zu testen ohne mir dafür irgendeine Gegenleistung (und sei es nur ein Link auf mein Blog) zu bieten, dann ist das meiner Meinung nach schon mehr als frech.
Das ist in meinen Augen einfach nur dreist.

Mensch Leute, kostenlose Werbung gibt es nicht.
Entlohnt die Blogger, wenn sie für euch was testen oder über euch schreiben sollen.
Da haben dann doch alle was von und ich könnte mir Posts, wie diesen hier, sparen.

Immerhin hat man mir auf meine Absage dann noch mitgeteilt, dass man es sehr gut verstehen könne, dass ich nicht ohne Gegenleistung blogge. Man würde bei geeigneten Produkten wieder auf mich zukommen.
Ich bin gespannt!

Jetzt die Frage:
Sehe ich das zu verbissen? Bin ich evtl. unverschämt?

[Test] Everki Beacon Notebook Rucksack

vor 5 Jahren geschrieben in Allgemein, Testbericht

Dank Conrad Electronic dufte ich in den vergangenen Tagen ein paar Produkte testen.
Unter anderem einen 18,4″ Notebook-Rucksack der Marke Everki.

Wie sich dieser geräumige Rucksack im Alltag schlägt, erfährst Du in diesem Artikel.

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[Test] Everki Advance Notebook Tasche

vor 5 Jahren geschrieben in Allgemein, Testbericht

Dank Conrad Electronic dufte ich in den vergangenen Tagen ein paar Produkte testen. Unter anderem eine 16″ Notebook-Tasche der Marke Everki.

Prinzipiell ist diese Notebook-Tasche wie jede andere Notebook-Tasche auch.
So gibt es ein Hauptfach, in welchem Geräte bis 16″ Platz finden, ein Fach für Zubehör wie z.B. Ladekabel, Maus, ext. Festplatte, etc und ein Fach für – ich sage mal – den restlichen Krempel.
Ausserdem hat die Tasche einen abnehmbaren Tragegurt.

Das Hauptfach und das Zubehörfach sind reißverschliessbar (schönes Wort), das Krempelfach muss mit einem Klettverschluss auskommen.
Das Zubehörfach – und das finde ich einfach großartig – wird nicht, wie bei vielen Notebook-Taschen üblich, von oben mit Zubehör vollgestopft, sondern kann aufgeklappt werden, sodass man wirklich an jedes der 8 Fächer bequem herankommt und nicht immer wühlen muss, bis man Gegenstand XY gefunden hat.
Beim Auffinden hilft übrigens das poppige, orangene Innenfutter, auf welchem so ziemlich jeder Gegenstand gut zu sehen sein sollte.

Kommen wir zum Tragegurt.
So ein Tragegurt hat es bei mir immer schwer, positiv berwertet zu werden, da die Dinger eigentlich nie wirklich auf der Schulter halten, wenn man mal eine Jacke anhat, die vom Material her weniger griffig ist.
Everki hat das Problem auf 2 Arten clever gelöst. Zum Einen ist das Schulterpolster ordentlich gummiert und zum Anderen ist es leicht gebogen.
Dadurch hält es wesentlich besser und die Tasche ist bequemer zu tragen.

Bleibt noch zu erwähnen, dass der Hersteller eine eingeschränkte lebenslange Garantie auf seine Produkte gibt. Genaueres gibt es hier zu lesen.

Insgesamt ist die Tasche ein klarer Kauftipp. Der Preis liegt bei ca. €30,00 und ist meiner Meinung nach absolut annehmbar.

[Test] Logitech G600 MMO

vor 5 Jahren geschrieben in Gadgets, Testbericht

Dank Conrad Electronic dufte ich in den vergangenen Tagen ein paar Produkte testen. Unter anderem die G600 MMO von Logitech.

Es handelt sich dabei um eine Gamer-Maus, welche speziell auf die Verwendung in MMOs ausgelegt ist.

Ob der Nager den Erwartungen entspricht und ob er zu empfehlen ist, erfährst Du nach dem Klick auf „weiterlesen“.

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