Root und Cyanogenmod für das Motorola Razr Maxx

vor 4 Jahren geschrieben in Android
cm_logo

Ich hab mir durch eine glückliche Fügung den Wunsch nach einem neuen Smartphone erfüllen können und bin nun stolzer Besitzer eines Motorola Razr Maxx.

Ist echt ein klasse Gerät. Ordentlich (dem Preis von 400€ entsprechend) verarbeitet, vielleicht etwas klobig, aber für meine Zwecke durchaus zufriedenstellend – vor allem der Akku mit seinen 3300mAh reisst es raus 🙂

Nun hab ich mich unter Anderem für dieses Gerät entschieden, weil es die Installation von Cyanogenmod 10.1 unterstütz.
Ihr wisst ja, ich bin ein großer Fan von CM 😉

Hier will ich kurz beschreiben, wie ich CM auf das Razr gebracht habe.
Voraussetzung ist, dass das Gerät Ice Cream Sandwich (4.0.x) installiert hat. Mit Jelly Bean (4.2.x) hab ich es nicht probiert.

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App-Vorstellung: Floating Music Controls

vor 4 Jahren geschrieben in Android
Android-Figur

Eben bin ich im XDA-Forum über die beta-App
»Floating Music Controls« gestolpert.

FMC könnte echt eine App sein, die mir persönlich (und wohl auch einigen anderen) das „Arbeiten“ an Smartphone und Tablet (Android mal vorausgesetzt) erleichtern könnte.

Ich mein, wir alle kennen das.
Liest grad ein eBook, schreibst einen Blogpost, zockst ein Spiel oder bist irgendwie anderweitig zugange, während im Hintergrund feine Mucke abgespielt wird. Nun sind da aber immer mal so ein bis zwei Tracks, die man nicht hören will. Oder man will grad mal den Sound des Spiels hören oder muss sich grad konzentrieren oder oder oder

Hier setzt FMC an.

FMC schmeisst quasi ein Overlay über die aktuelle App, welches quasi eine Fernsteuerung für den Audio-Player darstellt.

Sofern der gewählte Audio-Player die Steuerung über ein Headset, also Headset Control unterstützt werden folgende Features geboten:

  • Pause, Play, Track vor/zurück
  • Aktivierung durch Schütteln oder Klick auf Symbol
  • Ecke des Symbols wählbar
  • Transparenz einstellbar

Dabie bieten sich folgende Einstellungsmöglichkeiten:

  • Opacity: Setzt die Transparenz des Overlays
  • Position: hier kann man wählen in welcher Ecke das Symbol angezeigt wird
  • Service mode:
    • Silent: keine Benachrichtigung, wenn der Service läuft. Service wird gestoppt, wenn freier RAM vom System benötigt wird
    • Persistent (notification): eine Benachrichtigung wird angezeigt, aber die App wird nicht automatisch gestoppt.
  • Show/Hide:
    • Timeout: die App versucht zu erkennen, wenn Music abgespielt wird.
    • Shaking device: Anzeigen/verstecken des Symbols, wenn Gerät geschüttelt wird

Beim ersten Start der App kann es sein, dass keine Steuerung oder Benachrichtigung angezeigt wird. Das liegt daran, dass die Standard-Einstellungen auf „Silent“ und „Timeout“ stehen, sodass erst etwas angezeigt wird, wenn man seinen Audi-Player einmal gestartet hat.

Ich hab die App kurz mal auf meinem SGS i9000 mit CM 10.1 4.2.2 ausprobiert und sie lief schon recht gut. Ausprobiert habe ich googleMusic und den Player des ES File Explorers.

Funktionierte!

Runterladen kann man die App direkt bei googlePlay.

Ich weise vorsorglich nochmal darauf hin, dass es sich um eine beta-Version handelt, die noch einige Bugs aufweisen kann.

Bei googlePlay laden

Bei googlePlay laden

 

CM9 auf Sony XPeria Go

vor 5 Jahren geschrieben in Android

Hier in aller Kürze, die Infos, die man benötigt, um die Stock-ROM des Sony XPeria Go durch eine FXP-ROM zu ersetzen.

Es handelt sich dabei um ein CM9, also ICS.

  1. Prüfen, ob Gerät unterstützt wird (Click)
  2. Bootloader entsperren (Click)
  3. Dateien herunterladen (Click)
  4. Installations-Anleitung befolgen (Click)

In Schritt 4 kann es nötig sein, dass statt
fastboot flash boot boot.img
evtl.
fastboot -i 0xfce flash boot boot.img
eingegeben werden muss.

Dies ist dann der Fall, wenn nur <waiting for device> in der Eingabeaufforderung steht.


c:\adb-tools>fastboot.exe -i 0x0fce getvar version
version: 0.5
finished. total time: 0.000s

c:\adb-tools>fastboot flash boot boot.img
< waiting for device >
^C

c:\adb-tools>fastboot -i 0xfce flash boot boot.img

sending 'boot' (6643 KB)... INFOUSB download speed was 17049kB/s
OKAY [ 0.414s]
writing 'boot'... INFOFlash of partition 'boot' requested
INFOS1 partID 0x00000003, block 0x0000d000-0x00014fff
INFOErase operation complete, 0 bad blocks encountered
INFOFlashing...
INFOFlash operation complete
OKAY [ 0.525s]
finished. total time: 0.939s

c:\adb-tools>

WhatsApp – Nachrichten abhören für Dummies

vor 5 Jahren geschrieben in Android, Internet

JimTim hat heute über den WhatsAppSniffer berichtet, den es im Android-Market im Internet für ge-rootete Androiden zum Download gibt.

Es handelt sich dabei um einen Packet-Sniffer in Form einer praktischen App, die darauf ausgelegt ist, nur WhatsApp-Traffic aufzuschnappen und im Klartext anzuzeigen.

Das Problem von WhatsApp ist nämlich, dass sämtliche Kommunikation im Klartext – also unverschlüsselt – übertragen wird.

Man braucht also nur Zugang zu einem WLAN, startet den Sniffer und kann lustig die Nachrichten anderer WhatsApp-Nutzer lesen.
Funktioniert super. Gerade ausprobiert.

Laut androidpolice.com wissen die Macher von WhatsApp schon länger über diese Problematik Bescheid. Liegt ja auch auf der Hand, dass man unverschlüsselte Daten einfach abgreifen kann.
Kennen wir ja von FireSheep/FaceNiff-Attacken. Auch die normale e-Mail-Kommunikation inkl. Zugangsdaten (standardmäßig unverschlüsselt) lässt sich so mitsniffen.

Facebook und twitter haben „damals“ reagiert und die Kommunikation verschlüsselt – bleibt die Frage, wann WhatsApp nachzieht.

Bis dahin sollte man für die WhatsApp-Nutzung WLANs mit unbekannten Teilnehmern meiden und lieber auf UMTS und Co zurückgreifen.

Weiterhin sollte man diese Infos teilen und jeden Bekannten darüber in Kenntnis setzen.

Update #1 v. 03.09.2012 20:36
Entwarnung!
Seit einiger Zeit verschlüsselt WhatsApp die Nachrichten, sodass ein Mitlesen nicht mehr möglich ist.
(via)

Die kleine private Cloud

vor 5 Jahren geschrieben in Internet

Dropbox, Teamdrive, SkyDrive – wie sie nicht alle heißen.
So ziemlich jeder hat schon von den Cloudspeichern gehört und viele nutzen sie fleissig. Ja, es gibt geradezu einen Run auf immer mehr Kapazität bei den einzelnen Anbietern.

Doch warum all die Mühe, wenn man sich – Buffalo Linkstation vorausgesetzt – ganz schnell eine eigene Lösung bauen kann?

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