Wer einen (v-) Server sein Eigen nennt, ist mit Sicherheit auch um dessen Sicherheit bemüht. Hier ein kleiner Tipp am Rande
fail2ban ist ein kleines “Tool”, welches einfach verhindert, dass ein potentieller Angreifer unendlich viele Versuche hat, um sich an einem laufenden Service (ssh, ftp, etc) anzumelden.
Zum Installieren reicht unter Ubuntu ein einfaches
sudo apt-get install fail2ban
Anschliessend editiert man die Konfigurations-Datei entsprechend der Wünsche
sudo vim /etc/fail2ban/jail.conf
SSH ist per default abgesichert
[ssh] enabled = treu port = ssh filter = sshd logpath = /var/log/auth.log maxretry = 6
Einen pure-FTP-Server sichert man, indem man nachfolgenden Code in de FTP-Sektion einfügt.
[pure-ftpd] enabled = true port = ftp,ftp-data,ftps,ftps-data filter = pure-ftpd logpath = /var/log/messages maxretry = 5
Die Banndauer wird per bantime (am Anfang der Datei) bestimmt. Dabei gibt der Wert die Banndauer in Sekunden an.
Hat man sich alles zurechtkonfiguriert, startet man fail2ban einmal neu und sollte nun etwas sicherer sein.
/etc/init.d/fail2ban restart


Es soll ja Leute geben, die sich einfach keine Passworte (Passwörter?) merken können.






