falconPro mit eigener API nutzen

vor 4 Jahren geschrieben in Android
googlegroups

Seit heute ist es wieder möglich, den fantastischen twitter-Client falconPro zu benutzen.

Sollten man zu den armen Seelen gehören, die keinen Token (mehr) haben, erhält man auf folgenden Weg dennoch Zugriff auf twitter.

  1. falconPro von http://getfalcon.pro herunterladen und installieren
  2. falconPro starten und beim Login-Bildschirm folgende Aktion durchführen:

    kulturvortex 3. Juli 2013 um 13:21 Uhr
    Also ich habs herausgefunden:
    Links Oben, Rechts Oben und Rechts unten markieren, Gerät Schütteln, Custom Login :)

     

  3. auf Custom Login klicken
  4. Help anklicken, Anleitung lesen, verstehen und merken
  5. Link zum Developer-Bereich von twitter aus der App heraus aufrufen
  6. Gemerkte Schritte aus 4. anwenden
  7. Fertig!

 

 

Root und Cyanogenmod für das Motorola Razr Maxx

vor 4 Jahren geschrieben in Android
cm_logo

Ich hab mir durch eine glückliche Fügung den Wunsch nach einem neuen Smartphone erfüllen können und bin nun stolzer Besitzer eines Motorola Razr Maxx.

Ist echt ein klasse Gerät. Ordentlich (dem Preis von 400€ entsprechend) verarbeitet, vielleicht etwas klobig, aber für meine Zwecke durchaus zufriedenstellend – vor allem der Akku mit seinen 3300mAh reisst es raus 🙂

Nun hab ich mich unter Anderem für dieses Gerät entschieden, weil es die Installation von Cyanogenmod 10.1 unterstütz.
Ihr wisst ja, ich bin ein großer Fan von CM 😉

Hier will ich kurz beschreiben, wie ich CM auf das Razr gebracht habe.
Voraussetzung ist, dass das Gerät Ice Cream Sandwich (4.0.x) installiert hat. Mit Jelly Bean (4.2.x) hab ich es nicht probiert.

> weiterlesen <

App-Vorstellung: Volume Control

vor 4 Jahren geschrieben in Android
Android-Figur

Schon seit einer Weile will ich die App Volume Control vorstellen, weil sie mir echt Nerven spart.

Warum?
Nun, ich will kurz die Ausgangssituation beschreiben:

Ich habe mein Nexus 7 auf dem Nachtschrank stehen, um beim Einschlafen Hörspiele zu hören oder einen Film zu gucken. Nun kommt es immer wieder vor, dass die Lautstärke nicht passt und je nach Player nicht über selbigen per onScreen-Geste verstärkt oder verringert werden kann.

Also muss ich die Hardware-Tasten des Gerätes nutzen, um die Lautstärke anzupassen.

Nun steht mein Nexus jedoch auf einem Standfuß so auf dem Nachtschrank, dass die Hardware-Tasten nach unten (also Richtung Nachtschrank) zeigen, damit ich das Lade- und Kopfhörerkabel besser verlegen kann.

Jeder kann sich nun vorstellen, wie ich, auf der rechten Körperseite im Bett liegend, dick eingemummelt und mit einer Hand versuche, das Nexus aus dem Standfuß zu hebeln und gleichzeitig lauter oder leiser zu drücken.

Ist kacke. Glaubt es mir.

Also hab ich nach einer Lösung gesucht und bin dabei über Volume Control gestolpert.

Diese nette kleine App, schmeisst ein Overlay auf den Bildschirmrand und erlaubt somit die Steuerung der Lautstärke mittels onScreen-Geste – egal, welche App da einen Ton von sich gibt.

Man kann das Overlay ziemlich gut gestalten, einen Equalizer aktivieren, Soundquellen getrennt von einander einstellen, etc. pp.

Ein Blick auf die kostenlose Version lohnt sich auf jeden Fall, wie ich meine, wenn man ähnliche „Probleme“ hat, wie ich sie oben geschildert habe 🙂

Bei googlePlay laden

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App-Vorstellung: Floating Music Controls

vor 4 Jahren geschrieben in Android
Android-Figur

Eben bin ich im XDA-Forum über die beta-App
»Floating Music Controls« gestolpert.

FMC könnte echt eine App sein, die mir persönlich (und wohl auch einigen anderen) das „Arbeiten“ an Smartphone und Tablet (Android mal vorausgesetzt) erleichtern könnte.

Ich mein, wir alle kennen das.
Liest grad ein eBook, schreibst einen Blogpost, zockst ein Spiel oder bist irgendwie anderweitig zugange, während im Hintergrund feine Mucke abgespielt wird. Nun sind da aber immer mal so ein bis zwei Tracks, die man nicht hören will. Oder man will grad mal den Sound des Spiels hören oder muss sich grad konzentrieren oder oder oder

Hier setzt FMC an.

FMC schmeisst quasi ein Overlay über die aktuelle App, welches quasi eine Fernsteuerung für den Audio-Player darstellt.

Sofern der gewählte Audio-Player die Steuerung über ein Headset, also Headset Control unterstützt werden folgende Features geboten:

  • Pause, Play, Track vor/zurück
  • Aktivierung durch Schütteln oder Klick auf Symbol
  • Ecke des Symbols wählbar
  • Transparenz einstellbar

Dabie bieten sich folgende Einstellungsmöglichkeiten:

  • Opacity: Setzt die Transparenz des Overlays
  • Position: hier kann man wählen in welcher Ecke das Symbol angezeigt wird
  • Service mode:
    • Silent: keine Benachrichtigung, wenn der Service läuft. Service wird gestoppt, wenn freier RAM vom System benötigt wird
    • Persistent (notification): eine Benachrichtigung wird angezeigt, aber die App wird nicht automatisch gestoppt.
  • Show/Hide:
    • Timeout: die App versucht zu erkennen, wenn Music abgespielt wird.
    • Shaking device: Anzeigen/verstecken des Symbols, wenn Gerät geschüttelt wird

Beim ersten Start der App kann es sein, dass keine Steuerung oder Benachrichtigung angezeigt wird. Das liegt daran, dass die Standard-Einstellungen auf „Silent“ und „Timeout“ stehen, sodass erst etwas angezeigt wird, wenn man seinen Audi-Player einmal gestartet hat.

Ich hab die App kurz mal auf meinem SGS i9000 mit CM 10.1 4.2.2 ausprobiert und sie lief schon recht gut. Ausprobiert habe ich googleMusic und den Player des ES File Explorers.

Funktionierte!

Runterladen kann man die App direkt bei googlePlay.

Ich weise vorsorglich nochmal darauf hin, dass es sich um eine beta-Version handelt, die noch einige Bugs aufweisen kann.

Bei googlePlay laden

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Ubuntu Touch auf Nexus 7 installieren

vor 4 Jahren geschrieben in Android, Linux

Nun ist es also da: Ubuntu Touch

Entwickler und Neugierige können sich schon jetzt einen Eindruck verschaffen, wenn sie denn ein unterstützes Gerät  und ein wenig Mut besitzen 😉

Unterstütz werden derzeit folgende Geräte: Galaxy Nexus, Nexus 4, 7 und 10.

Bevor es losgehen kann, muss man sein Ubuntu Desktop noch ein wenig vorbereiten. Man muss nämlich ein weiteres Repository hinzufügen. Das geht am einfachsten über das Terminal per

sudo add-apt-repository ppa:phablet-team/tools

Anschliessend, um das PPA installieren zu können, gibt man folgende Befehle ein:

sudo apt-get update
sudo apt-get install phablet-tools android-tools-adb android-tools-fastboot

Sollte das Gerät noch gelocked sein, führen folgende Schritte zum Unlock

  1. Das Gerät starten, indem man den Power-Knopf und beide Lautstärke-Knöpfe gleichzeitig drückt, bis der Bootloader erscheint
  2. USB-Kabel anschliessen
  3. Terminal starten und sudo fastboot oem unlock ausführen
  4. Am Gerät muss nun akzeptiert werden, dass man dieses entsperren möchte
  5. Sobald das Gerät „Start“ auf dem Bildschirm anzeigt, kann man mittels Druck auf den Power-Knopf das Gerät starten

Sobald Android fertig gebooted ist, muss das USB-Debugging aktiviert werden. Das Vorgehen hierzu ist von Version zu Version unterschiedlich.

Nachdem das USB-Debugging aktiviert wurde, geht’s wieder ins Terminal. Hier startet man sicherheitshalber einmal den adb-Server durch und lässt sich anschließend anzeigen, ob ein Gerät gefunden wurde

jbeuth@ubuntu:~$ adb kill-server
jbeuth@ubuntu:~$ adb start-server
* daemon not running. starting it now on port 5037 *
* daemon started successfully *
jbeuth@ubuntu:~$ adb devices
List of devices attached
015d2578a2340614    device

Wurde also ein Gerät gefunden, kann es endlich losgehen.

sudo phablet-flash -b

startet den Zauber, sobald man die Abfrage mit „yes“ bestätigt und Enter gedrückt hat.

Im Terminal sieht man nun erstmal, wie ein paar Dateien heruntergeladen werden. Dies dauert mal mehr und mal weniger lang. Geduld ist eine Tugend 😉

Ist der Download beendet, pusht PPA eine autodeploy.zip auf das Gerät. Dies hat bei meinem Nexus 7 ewig gedauert. Auch hier ist wieder Geduld gefragt.

Anschließend startet das Gerät neu und Ubuntu Touch Preview wird geladen.

 Bitte beachtet, dass es sich wirklich nur um eine Preview-Version handelt. Es funktioniert kaum etwas. Aber Potential steckt da auf jeden Fall drin und ich werde die Sache mit Sicherheit verfolgen und öfter mal darüber berichten 🙂

Wer sein Gerät nach dem Testen wieder auf Android umstellen möchte, lädt sich hier das entsprechende  Image herunter, extrahiert die Datei und führt dann (am besten als sudo)  ./flash-all.sh aus dem entsprechenden Verzeichnis heruas aus, nachdem er adb reboot-bootloader ausgeführt hat.

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