Verbot von „Killerspielen“ ePetition & Brief

10. Juli 2009 um 15:37 in Internet von

Moin Moin, anlässlich der Gefahr, dass sog. „Killerspiele“ demnächst verboten sind, hat die ESL eine Mail verfasst, die 2 wichtige Links enthält. Ich bitte die Leser dieses Artikels um Mitwirkung. Danke! Hier die Mail im Orginal:

Du bist gefragt: Petition gegen Spieleverbot Wehre Dich gegen die Bevormundung der Politik

Auf der Seite des Deutschen Bundestages wurde eine Petition eingereicht, die sich gegen das auf der Innenministerkonferenz der Länder geforderte „Herstellungs- und Verbreitungsverbot“ von Action-Computerspielen richtet. Gib der Petition Deine Stimme und wehre Dich gegen die Bevormundung der Politik.

Petition: Straftaten gegen die öffentliche Ordnung – Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen
Nur wenn wirklich jeder mitmacht, erkennt die Politik, dass Computerspieler keine unbedeutende Minderheit sind. Wir müssen ein für alle Mal klar machen, dass wir uns nicht bevormunden lassen. Zeichne die Petition mit und schreib Deinen Abgeordneten an, um ein Verbot von Computerspielen und weitere Maßnahmen gegen unser Hobby zu verhindern.

Das sind die Schritte:
1. ePetition mitzeichnen Melde Dich auf der Seite des Deutschen Bundestages an und zeichne die Petition online mit. Wenn 50.000 Unterschriften zusammen kommen, muss sich der Bundestag mit dem Antrag beschäftigen!

2. Schicke einen Brief an deinen Abgeordneten Unter esl.eu/de/letter/ichwaehlekeinespielekiller/ kannst Du automatisch einen Brief an deinen Vertreter im Bundestag erstellen. Trag Deine Daten ein, druck den Brief und schick ihn unterschrieben an die angegebene Adresse. Die Abgeordneten sind abhängig von den Wählern ihres Wahlkreises, nur so können sie im September wiedergewählt werden. (Zusätzlich eingetragene Daten werden nicht in der ESL gespeichert.)
Den Text des Anschreibens haben wir von der Aktion „Ich wähle keine Spielekiller“ übernommen, welche vom Computec-Verlag ins Leben gerufen wurde. Eine Aktion GEGEN die unsachliche, vorurteilsbehaftete Diskriminierung von Video- und Computerspielern und FÜR die Stärkung eines wirksamen Jugendschutz.

In eigener Sache
Ich gebe mir beim Schreiben Mühe, den Artikel so verständlich und genau wie möglich zu verfassen. Sollte mir ein Fehler unterlaufen, lass es mich wissen. Sollte Dir der Beitrag gefallen haben, kannst Du mich mit einem Klick auf den Banner unter dem Beitrag belohnen. Über ein "Share" in einem SocialNetwork freue ich mich ebenso, wie über einen Kommentar zum Beitrag. Danke!